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Teleskop Astschere Test – welche ist die beste?

Für die dünner bewachsenen Bäume im Garten muss es nicht unbedingt der Hochentaster sein – oft reicht auch die Teleskop Astschere. Diese ist in der Regel für Äste geeignet, die nicht dicker als 3,5cm sind. Hochentaster nutzt man eher für die dickeren Äste, die einen Durchmesser von bis zu 30 Centimetern haben.

Falls Sie auch die dickeren Äste entfernen müssen, dann sollten sie sich die Hochentaster ansehen. Hier gelangen Sie zu den verschiedenen Modellen: Hochentaster

Wenn Ihr Garten eher zart bewachsen ist, dann dürfte Ihnen die Teleskop Baumschere ausreichen, dann sind Sie auf dieser Seite bereits am Ziel ihrer Suche. Ich möchte Ihnen 3 Modelle vorstellen, zwei eher günstige bis mittelpreisige Geräte und eines der hochpreisigen.

Unbrauchbare Teleskop-Astschneider habe ich von vornherein aussortiert, sodass sich in der unten sichtbaren Übersicht nur die guten Modelle befinden. Welche Punkte sind für einen Teleskop-Astschere Test von Interesse?

Hier eine Schere für Äste von Fiskars mit Teleskopstiel.

Test-Kriterien – Was macht eine gute Astschere aus?

  • >> max. Astdurchmesser
    Das ist wahrscheinlich die wichtigste Frage, wenn es um die Eignung der jeweiligen Baumschere geht. In der Regel sind bis zu 3,5cm möglich, doch die Werte unterscheiden sich natürlich bei den verschiedenen Geräten. Achten Sie also darauf, wie dick die Äste sind, die Sie zu beschneiden haben. Möglicherweise wird der Einsatz eines Hochentasters notwendig.
  • >> max. Arbeitshöhe
    Die Arbeitshöhe setzt sich stets aus der Länge des Gestänges und der Annahme, es handle sich bei dem Entastenden um einen durchschnittlich großen Menschen, zusammen. Es wird also eine Durchschnittsgröße hinzugerechnet. Man geht davon aus, dass jeder in etwa dieser Höhe den Teleskop Astschneider hält. Beispiel: Das Gestänge ist 160cm lang. Als max. Arbeitshöhe werden 350cm angegeben. Es wird also angenommen, dass die Teleskop Astschere etwa aus einer Höhe von 170 cm bedient wird (Scheren sind hier nicht mit eingerechnet).
  • >> innenliegende Getriebeübersetzung
    Bei den sehr günstigen Modellen befindet sich die Getriebeübersetzung, also Kette & Mechanik außerhalb der Teleskopstange – die Folge: Man verheddert sich ständig in Ästen und das Entasten wird eine fürchterlich nervige Angelegenheit. Deshalb sehen Sie auf dieser Seite ausschließlich Teleskop Astschneider, bei denen sich die Getriebeübersetzung im Inneren des Gestänges befindet. Auf diese Art und Weise kann nervenschonend entastet werden.
  • >> Langlebigkeit & Qualität
    Die Teleskop Astschere sollte länger als eine Saison durchhalten und nicht schon vorher beginnen, zu rosten. Rost ist bei qualitativ minderwertigen Produkten leider oft ein Problem. Aus diesem Grund habe ich zu allen in Frage kommenden Modellen nach Langzeitnutzern gesucht. Ich empfehle lediglich Geräte, die bei sachgemäßem Gebrauch auch mehrere Jahre halten.

Meine 3 besten Teleskop-Astscheren

Die Teleskop Astschere von Gardena ist im Test recht zuverlässig und günstig.

Gardena StarCut BL160

  • max. Astdurchmesser: 3,2cm
  • Arbeitshöhe ca. 3,5m
  • innenliegende Getriebeübersetzung
  • Ziehhülse mit Abrutschstopp
  • Bis 200° Schnittwinkel
  • 25 Jahre Garantie

Auch diese Teleskop Baumschere verrichtet ordentliche Dienste und ist unter den Testsiegern.

Fiskars UP82 Premium

  • max. Astdurchmesser: 3,2cm
  • Arbeitshöhe ca. 3,5m
  • innenliegende Getriebeübersetzung
  • Ziehhülse mit Abrutschstopp
  • Bis 230° Schnittwinkel
  • Langlebige Stahlklinge

Diese Schneidgiraffe hat eine unglaubliche große Reichweite von 6 Metern im Astschere Test.

Fiskars UP 86

  • max. Astdurchmesser: 3,2cm
  • Arbeitshöhe ca. 6m!
  • innenliegende Getriebeübersetzung
  • Ziehhülse mit Abrutschstopp
  • Bis 230° Schnittwinkel
  • Langlebige Stahlklinge
Günstig & gut: Ihre Vorteile mit der Gardena Starcut:
20 Bewertungen
Günstig & gut: Ihre Vorteile mit der Gardena Starcut:

  • 25 Jahre Garantie!
  • Sehr günstiger Preis
  • Bis zu 200° Schnittwinkel
  • Leichte Bedienung, innenliegende Getriebeübersetzung
  • Machen Sie Ihren eigenen Preisvergleich:

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Pflegehinweise für Teleskop Astschneider

Worauf sollte ich bei der Pflege & Lagerung meiner Teleskop Baumschere achten? Ein paar Regeln gibt es:

  • Trockene Lagerung
    Damit die Klingen bzw. Scheren nicht zu rosten beginnen, sollte die Astschere stets trocken gelagert werden. Befindet sie sich den ganzen Winter über in einem feuchten Milieu, so darf man sich zeitnah über Rost freuen – das verkürzt die Lebensdauer unseres Astschneiders immens.
  • Reinigung der Schere
    Stahlscheren lassen sich sehr gut mit Stahlwolle reinigen. Nach der Benutzung haften meistens noch Verunreinigungen an der Klinge, die mit der Stahlwolle einfach abgerieben werden können, bevor sie festtrocknen und sich zu einem hartnäckigen Begleiter der Teleskop Astschere machen.
  • Schärfen der Schere
    Kein Muss, für die einfache und reibungslose Benutzung aber durchaus erwünscht – wird die Klinge irgendwann zu stumpf, so bietet es sich an, diese nachschleifen zu lassen. Mit eigenen Schleifgeräten bekommt man das meistens nicht allzu gut hin, deshalb empfehle ich einen Spezialisten.

Für Teleskop Astschneider & Astscheren von Fiskars & co. eignet sich dieses Set.

  • Pflegeanleitung für verschiedene Anwendungen beiliegend
  • Bebilderte Anleitung mit Symbolen für problemfreie Anwendung
  • Hochwertige Diamantfeile, die auch für gehärteten Stahl anwendbar ist
  • Öl schützt vor Abreibungen und Korrosionen, verlängert die Haltbarkeit
  • Für alle Fiskars-Klingen geeignet und bestimmt auch für andere Klingen

Muss ich meine Teleskop Baumschere nachschleifen?

Zu Beginn schneidet der neue Teleskop Astschneider die Äste meistens noch wie Butter, aber auf Dauer lässt jede Astschere nach – die Messer werden stumpf. Je nach Qualität der Schere passiert das früher oder später. Die Modelle von Fiskars halten sich im Schnitt schon recht lang – das belegen Teleskop Astscheren Tests. Die Klingen sind aus gehärtetem Präzisionsstahl, das für seine Langlebigkeit bekannt ist. Wenn es irgendwann dazu kommt, dass geschliffen werden muss, dann empfehle ich einen Besuch bei einem professionellen Scherenschleifer. Beim eigenhändigen Schleifen kann eine Menge falsch gemacht werden, sodass die Klinge bzw. Schere im schlimmsten Falle unbrauchbar wird.

Will man also auf Nummer sicher gehen, dann besucht man bei Bedarf, vielleicht jedes zweite Jahr, den Scherenschleifer. Das Schleifen auf eigene Faust ist mitunter auch deshalb schwer, weil die Klinge fest in der Teleskop Astschere verbaut ist. Mit noch so hochwertigen Schleifsteinen kommt man dort einfach schlecht ran.

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